Referenzen
Anna Alienas Stimme ist klassisch ausgebildet. Zu ihren Lehrern gehörten unter anderem Micheline Wyatt (Kassel) sowie Kammersänger Prof. Peter Tschaplik und Hannerose Katterfeld (Berlin). Zurzeit wird sie von Nena Brzakovic unterrichtet.
In den Jahren 2003, 2004 und 2005 trat sie mit Songs aus den Musicals Cats, Phantom der Oper und Westside Story beim Musikfestival "Pop Meets Classic" in Göttingen auf.
Außerdem gab sie von 2003 bis 2005 als Leadsängerin der Gothic-Band "Black Rose" an mehreren Veranstaltungsorten in Südniedersachsen Konzerte.
Für das CD-Projekt Lagerlieder 1933 - 1945 nahm Anna Aliena 2005 die im KZ entstandenen Lieder "Zur Arbeit" und "Traum" der jüdischen Komponistin Johanna Spector auf.
Im November 2005 sang sie die Partien der Messaggiera und der Speranza in einer Inszenierung von Claudio Monteverdis Oper L'Orfeo an einem Theater in Göttingen.
Sie wirkte im September 2007 als Chorsopran im dritten Teil der modernen Oper Kommander Kobayashi von Klaus Lang in den Sophiensaelen (Berlin) mit und war bis Anfang 2008 Mitglied im Berliner Kinderopern-Ensemble "Opernkessel".
Anlässlich des Totensonntags 2007 sang sie in Begleitung von Frank "Asbach" Asmis an der Orgel die "Kindertotenlieder" von Gustav Mahler in zwei Berliner Kirchengemeinden.
Ende 2007 wirkte Anna Aliena am Electro-Projekt Haunted Dreams mit.
Desweiteren startete sie Anfang 2008 mit Robert Tale das Dark-Wave-Projekt Fairy's Garden.